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Forschung und Entwicklung |
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Die Universitäten und Fachhochschulen bilden die wesentliche Stütze der Forschungsleistung in der Wissensregion FrankfurtRheinMain. Dies lässt sich anhand verschiedener Kennziffern belegen. Den Universitäten und Fachhochschulen in der Wissensregion FrankfurtRheinMain sind eine große Zahl an Forschungseinrichtungen und Instituten angegliedert. Forschung an den Hochschulen

Vier Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft, sechs Max-Planck-Institute, drei Fraunhofer-Institute, ein Helmholtz-Institut sowie eine Vielzahl weiterer Großforschungseinrichtungen prägen die Wissensregion FrankfurtRheinMain. Über die Einrichtungen der vier großen Forschungsgemeinschaften (Leibniz, Max-Planck, Fraunhofer, Helmholtz) hinaus sind aufgrund ihrer bundes- und europaweiten Bedeutung besonders zu erwähnen: das Sigmund-Freud-Institut, der Deutsche Wetterdienst, das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, das Paul-Ehrlich-Institut sowie EUMETSAT und das European Space Operations Centre (ESOC) ... Forschungseinrichtungen

Im Jahr 2007 wurden in den 27 Staaten der Europäischen Union 1,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben. In Deutschland betrug der Anteil sogar leicht über 2,5 Prozent und lag damit weit über dem Durchschnitt. In der Wissensregion FrankfurtRheinMain betrugen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung zuletzt 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Ausgaben für Forschung und Entwicklung

Die Patentstatistik beschreibt die Forschungs- und Entwicklungsintensität einer Region, wobei die Patentanmeldungen einen wichtigen Indikator für das jeweilige Innovationspotenzial darstellen. Nach dem Patentatlas Deutschland 2006 nimmt mit rund 8 Prozent aller deutschen Patentanmeldungen die Wissensregion FrankfurtRheinMain eine führende Position in Deutschland ein. Patentanmeldungen

Wissensregionen erlangen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit auf Basis hoch qualifizierter Beschäftigter und der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen. Heute sind Forschungs- und Entwicklungskooperationen die Regel. Neben der Verkürzung von Innovationszyklen, etwa durch die Nutzung sich ergänzender Ressourcen, dienen Kooperationen auch dazu, neue Erkenntnisse effektiver verbreiten zu können ... Vernetzung in der Grundlagenforschung

Die große Anzahl von Nobelpreisträgern ist ein Indiz für die hohe Leistungsfähigkeit der Wissensregi-on. Insgesamt 27 Nobelpreisträger wurden hier geboren oder verbrachten Abschnitte ihrer wissen-schaftlichen Laufbahn in der Wissensregion FrankfurtRheinMain. Nobelpreisträger

In der Wissensregion FrankfurtRheinMain sind im Vergleich zum Bundesmittel überdurchschnittlich viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Spitzentechnologiebranchen tätig. Insgesamt wurden für die Region über 200.000 Arbeitsplätze in der Spitzentechnologie und der gehobenen Gebrauchstechnologie erhoben. Als forschungs- und entwicklungsintensiv gelten Industriezweige, die einen hohen Anteil ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung investieren und so ein hohes Innovationspotenzial erlangen ... Beschäftigung in forschungs- und entwicklungsintensiven Industriezweigen
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