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Gründerzentren und Technologieparks Umfangreiche Angebote für den Start von jungen Unternehmen In der Wissensregion FrankfurtRheinMain sind in den vergangenen Jahren 21 Technologie- und Gründerzentren (TGZ) sowie elf Technologie- beziehungsweise Industrieparks entstanden. Während sich die Zentren in aller Regel auf den Start von Unternehmen in zukunftsweisenden Branchen konzentrieren, richten sich Technologieparks auf die Ansiedlung größerer Produktions- und Forschungseinrichtungen rund um bereits bestehende Unternehmen aus; die Abgrenzungen zu einem »normalen Gewerbegebiet« sind dabei fließend. Außerdem haben sich in der Zwischenzeit zahlreiche Mischformen entwickelt. Viele Einrichtungen erfüllen den Anspruch, zukunftsweisende, technologisch ausgerichtete Existenzgründer aufzunehmen und zu unterstützen, aber es gibt teilweise auch Mieter aus anderen Branchen. Der größte Teil der TGZ weist eine Mischung unterschiedlicher Branchen auf, einige beherbergen eine Mischung verschiedener High-Tech-Unternehmen. Ein Beispiel für ein Technologie- und Gründerzentrum mit einem Branchenschwerpunkt ist das 2004 eröffnete »FIZ – Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie«. Hier setzt sich die Mieterstruktur überwiegend aus Unternehmen der Pharmakologie und Biotechnologie zusammen, arbeiten junge Firmen neben etablierten, regional und international tätigen Unternehmen. Junge Unternehmen haben nur wenige Mitarbeiter, so dass auch die Technologiezentren eher kleiner sind. Sind die Betriebe erfolgreich und weiten ihre Mitarbeiterzahl aus, müssen sie gegebenenfalls die Zentren verlassen; häufig besteht jedoch die Möglichkeit, sich in einem angegliederten Technologiepark anzusiedeln. Allerdings ist die Größe der TGZ sehr unterschiedlich. Die Zahl der dort ansässigen Firmen reicht von vier bis 100. Das größte Zentrum hat rund 500 Arbeitsplätze, das kleinste unter zehn. |
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Technologie- und Gründerzentren sowie Technologie- und Industrieparks in der Wissensregion FrankfurtRheinMain![]() |
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In der Wissensregion FrankfurtRheinMain wurden Technologie- und Gründerzentren häufig in Universitätsstädten eingerichtet, um einen engen Kontakt der jungen Betriebe zu Forschung und Lehre zu gewährleisten und universitäre Ausgründungen am Ort zu halten und zu fördern. In der Regel werden in den Zentren verschiedene Dienstleistungen aus einer Hand angeboten – beispielsweise die Einbindung in das Kontakt- und Kommunikationsnetzwerk des Zentrums und ein Angebot an günstigen Räumlichkeiten mit hoher Flexibilität. Hinzu kommen Konferenzräume, Laborausstattung sowie klassische Dienstleistungen wie Empfang, Postservice bis hin zu Projektmanagement. In der Regel sind die Träger der Zentren Gesellschaften, die sich aus Vertretern von Hochschulen, Kreditinstituten, Kommunen, Kammern und Firmen zusammensetzen; es gibt aber auch rein privatwirtschaftlich betriebene Einrichtungen. |
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Technologie- und Gründerzentren in der Wissensregion FrankfurtRheinMain |
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Technologie- und Industrieparks in der Wissensregion FrankfurtRheinMain |
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Einrichtung |
Standort |
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Frankfurt am Main |
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Obernburg am Main |
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Frankfurt am Main, |
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Frankfurt am Main |
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Hanau |
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Frankfurt am Main |
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Wiesbaden |
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Darmstadt |
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Hanau |
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Darmstadt |
Quelle: Erhebungen des Planungsverbandes
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In der 28-seitigen Broschüre werden 19 Technologie- und Gründerzentren vorgestellt. Zu jedem TGZ wurde ein Profil erstellt, das Auskunft gibt über die Ansprechpartner, die Verkehrsanbindung, die Branchenstruktur sowie über die Ausstattung und die Serviceleistungen. Die Größe der TGZ ist sehr unterschiedlich. Die Zahl der dort ansässigen Firmen reicht von vier bis 100. Das größte Zentrum hat rund 500 Arbeitsplätze, das kleinste unter zehn. Der größte Teil der TGZ weist eine Vielzahl unterschiedlichster Branchen auf, einige beherbergen eine Mischung verschiedener High-Tech-Unternehmen (beispielsweise Mikrotechnologie, Medizintechnik, Scientific Consulting). Eine überwiegende Ausrichtung auf eine spezielle Branche, wie beispielsweise Biotechnologie, ist in vier Einrichtungen vorzufinden. Downloads und Links
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