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Arbeitsgemeinschaft Wissensregion FrankfurtRheinMain

Wissen – der entscheidende Standortfaktor im 21. Jahrhundert

Wissenschaft, Innovationen und Bildung werden zukünftig zum entscheidenden Wettbewerbs- und Wachstumsfaktor und zu einer eigenständigen Wertschöpfungsquelle.
Die Europäische Union begreift Wissen und Innovation als "Motoren des nachhaltigen Wachstums“ und hat deren Unterstützung im Lissabon-Programm zu einem Ziel mit höchster Priorität erklärt. Die EU soll bis zum Jahre 2010 zur "wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaft der Welt" werden.
Regionen können einen Wettbewerbsvorsprung erzielen, indem sie die Netzwerke für den Wissensaustausch und die Umsetzung des Wissens in Produkte und Dienstleistungen fördern.


Ziele und Bausteine zur Förderung der Wissensregion FrankfurtRheinMain

Um die Wissensregion FrankfurtRheinMain zu fördern, haben der Planungsverband, die Wirtschaftsinitiative, das IHK-Forum und das Institut für Neue Medien eine Arbeitsgemeinschaft gegründet. Die Ziele sind:

Wissenspotenziale der Region erfassen, Grundlagen für die Wirtschaftsförderung und das Standortmarketing erarbeiten (siehe Wissensportal FrankfurtRheinMain und Wissensatlas Wissensregion FrankfurtRheinMain)
Zusammenarbeit der Akteure – Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen – verbessern
Marketing für das Thema "Wissen“ betreiben, Identität und Image der Region als Wissensregion fördern
den politischen Dialog eröffnen


Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Wissensregion FrankfurtRheinMain


Logos Arbeitsgemeinschaft Wissensregion FrankfurtRheinMain

Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main

Der Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und wurde durch das hessische Ballungsraumgesetz mit Wirkung zum 1. April 2001 als Rechtsnachfolger des Umlandverbandes Frankfurt gebildet. Er führt auf zentralen Handlungsfeldern die Interessen seiner 75 Mitgliedsstädte und -gemeinden zusammen und stimmt sie mit regionalplanerischen Belangen ab. Seine beiden Hauptaufgaben sind es, einen Regionalen Flächennutzungsplan sowie einen Landschaftsplan zu erstellen.
Eine weitere Aufgabe ist das regionale Monitoring, also die systematische Beobachtung und Analyse aller wichtiger Strukturdaten sowohl des Ballungsraumes als auch der erweiterten Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main.



Logo Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main
Ansprechpartnerin:
Doris Krüger-Röth
Abteilungsleiterin Analysen und Konzepte
Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main
Telefon: +49 69 2577-1620
E-Mail: doris.krueger-roeth@planungsverband.de
 

IHK-Forum Rhein-Main

Als Gemeinschaftsinitiative aller IHKs im Rhein-Main-Gebiet, das Teile Bayerns, Hessens und von Rheinland-Pfalz umfasst, repräsentiert das IHK-Forum Rhein-Main die wirtschaftliche Einheit der Region Frankfurt RheinMain, vertritt die Interessen der Wirtschaft und berücksichtigt dabei insbesondere die Belange des Mittelstandes.
Insgesamt vertritt das IHK-Forum Rhein-Main 280.000 Unternehmen durch die IHKs Aschaffenburg, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen-Friedberg, Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern (geschäftsführende IHK), Limburg, Rheinhessen (Mainz), Offenbach am Main und Wiesbaden und ist damit Sprachrohr der gewerblichen Wirtschaft in der gesamten Rhein-Main-Region.
Um die Belange der Region zu bündeln, stehen die zehn IHKs der Rhein-Main-Region in ständigem Abstimmungsprozess. Die Arbeit des Forums wird von der geschäftsführenden IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern koordiniert, die das Forum auch nach außen vertritt.


Logo IHK-Forum Rhein-Main
Ansprechpartnerin:
Maren Brühl
Referentin IHK-Forum Rhein-Main
Geschäftsführung IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern
Telefon: +49 6181 929052
E-Mail: m.bruehl@hanau.ihk.de
 

INM-Institut für Neue Medien

Seit 1994 wird das INM - Institut für Neue Medien (INM) unter Trägerschaft des Institut für Neue Medien e.V. als autonome Plattform im Aufgabengebiet Neue Medien Forschung und Entwicklung und Internet Anwendungen und Lösungen geführt. Gegründet wurde es 1989 und war bis 1994 An-Institut der Städelschule, Frankfurt.
Das INM ist als offene „Plug-in-Platform“ organisiert, an die Personen, Institutionen und Unternehmen mit ihren individuellen Projekten andocken können. Das INM bietet Raum, Logistik und Netzwerk für Projekte und Diskurse rund um die Gegenwart und Zukunft der Neuen Medien und der Wissensgesellschaft. Mit seinen theoretischen und anwendungsbezogenen Forschungsprojekten bildet das INM eine Brücke (“bridging“) zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, Wirtschaft und Kreativen („public science“).


Logo INM-Institut für Neue Medien
Ansprechpartner:
Dr. Michael Klein
Direktor
INM-Institut für Neue Medien
Telefon: +49 69 2575-4002
E-Mail: michael.klein@inm.de
 

Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain

Die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain will die Attraktivität und Lebensqualität der Region erhöhen, ihre Identität stärken und ihr Image verbessern. Dafür bündelt sie ihre Kräfte. Damit FrankfurtRheinMain im globalen Wettbewerb der Metropolen weiterhin eine führende Position einnimmt.
Im Zeitalter der Globalisierung verschärft sich der internationale Wettbewerb der Standorte. Ihre großen Chancen kann die Region FrankfurtRheinMain nur nutzen, wenn alle Kräfte in der Region effizient zusammenarbeiten. Für die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain ergeben sich daraus die folgenden Aufgaben:
Identität schaffen: Vorhandene Abgrenzungen überwinden, den Zusammenhalt stärken und ein gemeinsames Selbstverständnis entwickeln;
Standortvorteile ausbauen: Innovative Ideen promoten und konkrete Projekte zur Modernisierung der Region initiieren;
Image verbessern: Außendarstellung der Region und ihre öffentliche Wahrnehmung verbessern.


Logo Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain
Ansprechpartnerin:
Annegret Reinhardt-Lehmann
Geschäftsführerin
Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain
Telefon: +49 69 97123811
E-Mail: info@wifrm.de
 

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